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Der Wurf

Eigentlich sind Zielen und Werfen ja zwei Aspekte einer einzigen Bewegung. Oder auch genaues Zielen (ohne Bewegung), und dann ausholen und werfen.

Beides sieht man auf der PDA-Tour im Free-TV: Einige Spieler halten lange zum Zielen inne, bevor sie werfen... andere, besonders auffällig bei Michael van Gerwen und Adrian Lewis (die sich ein wahnsinniges Duell lieferten in Mülheim bei den European Darts Championship), ist zielen und werfen eins! Man fragt sich als Anfänger: Wie ist das möglich!

Meine Erfahrung als Anfänger sei hier geteilt: Zielen Sie genau! Halten Sie auch vor dem Wurf gerne ganz inne, peilen das Board an, und werfen Sie dann auf das Ziel im Visier.
Es taugt nichts, zielen und werfen in einer Bewegung zu vereinen - also den Dart nur beim Werfen durch die Sichtlinie Board-Dart zu führen... das kommt dann vielleicht später, nach Erlangung der hier oft erwähnten Routine.

"Bogenlampe" oder pielgrade...

Der Wurf an sich kann einen Bogen beschreiben - oder er geht wie ein Geschoss auf annähernd direktem Weg ins Ziel.

Auch hier ist der Wurf so individuell wie der Spieler. Und auch hier gilt - wie so oft - Übung macht den Meister, und die Routine wird sich einstellen!

Meiner Erfahrung nach benötigt man für den graden Wurf doch mehr Kraft - und man muss den Dart eher abwerfen. Also früher - und vor allem höher - auf dem Bogen, den der Unterarm in der Luft beschreibt.

Beim eher bogenförmigen Wurf verlässt der Dart die Hand später; für mich ist das etwas angenehmer, weil entspannter, weniger verkrampft.
Auf die Treffgenauigkeit hat die Wahl des einen oder anderen Abwurf-Stils (bei mir) keine signifikante Auswirkung.

Ich denke, der Erfolg hängt nicht oder kaum von der Stärke des Wurfes ab, sondern von der Routine, die sich mit der Zeit einstellt in der Wurftechnik, die man für sich selbst entdeckt.
Die These stützt auch das Beobachten der Meister im Fernsehen: Die einen knallen 3 Darts in 3 Sekunden raus - und treffen... die anderen wägen jeden Dart in der Sichtlinie vor dem Wurf hin und her, werfen sachte ab - und treffen ebenfalls...

Den Dart gleichmäßig loslassen

Den Effekt, den Dart nicht gleichmäßig losgelassen zu haben, sieht man direktemeng am Dart im Board: Er hängt krumm und schief nach rechts oder links.

Dies gilt natürlich für jedwede Art, den Dart zu halten. Ich denke mal, mit je mehr Finger man den Dart umfasst, umso länger dauert es, bis man sich den Tipp angewöhnt hat.

Und es erfordert gerade zu Anfang einiges an Konzentration, in dem ganzen Ablauf auch noch darauf zu achten, den Dart mit allen umfassenden Fingern gleichzeitig frei zu geben. Dies pendelt sich aber recht schnell ein. "Rückfälle" gibt es allerdings jede Menge, immer und immer wieder stecken die Darts wie Kompassnadeln im Board... nunja! Üben!

Die Hand ausschwingen lassen!

Mit zunehmendem Training wird es immer evidenter, dass man den Arm unbedingt ausschwingen lässt, und dass die Hand nach dem Wurf ebenso ausschwingt.

Genauer:

Der Schwung wird ja fast zur Gänze mit dem Unterarm erzeugt. Das Gelenk zwischen Ober- und Unterarm bewegt sich am Meisten.
Ist der Wurf abgeschlossen, stehen Ober- und Unterarm fast horizontal - je nach eigener Wurfart... der Wurf ist ausgeschwungen.

Ähnliches gilt für die Hand, was bei den - wenigen - Zeitlupen auf Sport1 am Besten zu sehen ist: Der Dart ist weg, die Hand steht fast horizontal, die Finger sind locker gestreckt.

 

Das klingt für den Anfänger wie eine Petitesse... ist aber später sehr wichtig, um konstante Würfe zu bekommen.


Vergleichbar vielleicht - wer das kennt - die Golfübertragungen: Alle Spitzenspieler lassen beim Abschlag den Schläger fast eine ganze Runde machen, obwohl der Ball ja längst weg ist... auch hier ist die Wurf/Schlagbewegung erst damit wirklich beendet!



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Von der Aufhängung der Dartscheibe...

- natürlich schallgedämmt -

... über die Beleuchtung...

- maximal stromsparend -

... und die Darts an sich...

... das Werfen...

... bis zum Erfolg...

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